Deutscher Handelsimmobilienkongress 2021: HDE mahnt mehr Entgegenkommen der Vermieter für Händler im Lockdown an

In seiner heutigen Rede beim Deutschen Handelsimmobilien-kongress warnte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth vor den Folgen der Pandemie für den Handelsimmobilienmarkt. Durch die Existenznot vieler Händler drohe vor allem in kleinen und mittelgroßen Städten eine Verödung der Innenstädte, die es zu verhindern gelte. Genth appellierte insbesondere an Vermieter gewerblicher Flächen, Mietminderungen zu gewähren.

„Das Interesse von Investoren an Handelsimmobilien ist auch in der Pandemie vorhanden. Allerdings zeichnen sich je nach Branche deutliche Unterschiede ab, die den Handelsimmobilienmarkt in diesem Jahr prägen werden“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. So bestehe etwa bei Fachmärkten, Supermärkten, Discountern und Logistikimmobilien große Nachfrage. Objekte in Haupteinkaufsstraßen sowie Shopping Center seien hingegen weniger gefragt. „Investoren legen ihren Fokus derzeit auf Immobilien mit Bezug zum Lebensmittelhandel. In den Innenstädten sind Leerstände zu befürchten, die ganz besonders die Handelslagen in Mittel- und Kleinstädten gefährden“, so Genth weiter.

Um eine Verödung der Innenstädte abzuwenden, kommt es aus Sicht des HDE auf eine enge Kooperation zwischen Mietern und Vermietern an. „In diesen Zeiten sind Händler und Vermieter mehr denn je eine Schicksalsgemeinschaft. Beide Seiten haben Interesse an einem dauerhaften und stabilen Mietverhältnis. Es braucht eine faire Risikoverteilung“, so Genth. Um die Rechtsgrundlage für Mietminderungen für die Händler zu verbessern, hatte sich der HDE bereits im vergangenen Jahr erfolgreich für entsprechende Klarstellungen im Bürgerlichen Gesetzbuch eingesetzt. Seitdem gelten pandemiebedingt angeordnete Geschäftsschließungen als eine schwerwiegende Veränderung der Geschäftsgrundlage im Mietverhältnis. „Nach wie vor zeigen sich aber zu viele Vermieter unnachgiebig. Da muss noch mehr Bewegung auf der Eigentümerseite rein“, so Genth weiter.

Der Deutsche Handelsimmobilienkongress 2021 findet am 9. und 10. Februar als digitale Veranstaltung statt. In diesem Jahr steht der Kongress für Vertreter aus Handel, Kommunen und Immobilien-wirtschaft unter dem Motto „Alles auf Anfang – Neuorchestrierung von Stadt und Handel“. Veranstaltet wird er von HDE und dem Management Forum der Handelsblatt Media Group bereits zum 17. Mal.

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Durch das weiterhin ansteigende Bestellvolumen im Online-Handel brauchen Verkäufer größere Mengen an Verpackungsmaterial. Um diesen Kostenfaktor zu optimieren haben wir von Boxolutions die Theorie in der Praxis erprobt und eine Kostenrechnung aufgestellt.

Ein normaler Faltkarton der Größe 350 x 250 x 120 mm kostet 0,35 € bei einer Abnahmemenge von 600 Stück. Bei gleicher Abnahmemenge und ähnlicher Größe kostet ein Automatikbodenkarton mit Selbstklebeverschluss 0,52 €/Stück. Für den einfachen Faltkarton wird allerdings noch Klebeband zum Verschließen benötigt – Kostenfaktor 0,02 € für 100 cm Klebeband. Ein Mitarbeiter im Versand hat einen durchschnittlichen Kostensatz von 32,00 €/Stunde, inklusive aller Nebenkosten.

Dazu rechnet sich der Zeitfaktor.

Für den Aufbau und Verschluss eines einfachen Faltkartons werden zusammen etwa 32 Sekunden benötigt. Ein selbstklebender Automatikkarton ist innerhalb von knapp 9 Sekunden fertig aufgebaut, befüllt und verschlossen. Die Kosten für das Zusammenbauen pro Karton betragen somit 0,29 € beim Faltkarton und 0,08 € beim Selbstklebekarton.

Ein einfacher Faltkarton kostet daher insgesamt 0,35 € + 0,02 € + 0,29 € = 0,66 €/Karton.

Ein selbstklebender Automatikbodenkarton kostet insgesamt 0,53 € + 0,08 € = 0,61 €/Karton.

Hinzu kommen noch weitere, nicht in Zahlen abzubildende Werte: Das bessere Handling des Selbstklebekartons und die Tatsache, dass keine Hilfsmittel, wie Klebebandabroller oder Cuttermesser, verschlissen werden. Darüber hinaus ist ein selbstklebender Automatikkarton sehr nachhaltig, da der vorhandene Klebestreifen plastikfrei mit dem Karton zusammen recycelt werden kann.

Insgesamt ist ein Selbstklebekarton mit Automatikboden einem einfachen Faltkarton vorzuziehen, wenn Gesamtkosten gespart und an Komfort gewonnen werden soll. Je höher die Stückzahl, desto eher lohnt sich diese Anschaffung.

Boxolutions GmbH

Die Boxolutions GmbH ist ein deutscher Online-Fachhandel für Verpackungsmittel und Verpackungstechnik. Großen und kleinen Unternehmen wird eine umfangreiche und qualitativ hochwertige Produktpalette geboten, damit verschiedene betriebliche Verpackungsprozesse optimal und kostenminimal bewerkstelligt werden können. Das Sortiment wird regelmäßig von Boxolutions erweitert, um Kunden aus verschiedenen Branchen stets neue und innovative Verpackungslösungen präsentieren zu können.

Packende Lösungen und umweltfreundliche Produkte der Boxolutions GmbH helfen Ihrem Unternehmen, konkurrenzfähig zu bleiben und Kunden zu begeistern. Erfahren Sie mehr über unseren Fachhandel unter www.boxolutions.de und profitieren Sie von einer zuverlässigen und professionellen Zusammenarbeit. Wir freuen uns auf Sie.

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Trends, Herausforderungen und Chancen im E-Commerce 2021

Wie sieht der E-Commerce in 2021 aus und welchen Herausforderungen wird sich dieser stellen müssen? Mit diesen und anderen Fragen hat sich Full-Stack Fulfillment Experte Omnipack zum Jahresbeginn ausgiebig beschäftigt und fasst die Erkenntnisse nun detailliert zusammen. Ziel ist es, Unternehmen der Branche einen genauen Überblick über Trends, Herausforderungen und Chancen sowie die eigenen Ziele zu bieten.

Ein kurzer Rückblick auf das Jahr 2020 zeigt zwei extreme Ausprägungen: Zum einen wurden viele Branchen weltweit negativ von der COVID-19-Pandemie getroffen. Zum anderen konnte jedoch beispielsweise der E-Commerce ein starkes Wachstum verzeichnen. Laut Angaben des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) stiegen allein in Deutschland die Online-Ausgaben im zweiten Quartal 2020 um 16,47 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Insgesamt reagierte die E-Commerce-Branche schnell auf die Marktveränderungen – viele Unternehmen digitalisierten den Großteil ihrer Aktivitäten und verlegten diese ins Internet. Zudem wählten Kunden im Hinblick auf den Versand zunehmend andere Optionen: Methoden wie Click and Collect sowie die Abholung von Paketen an Pick-up- und Drop-off-Punkten wurden immer populärer.

Trends im E-Commerce

Für das Jahr 2021 sieht Omnipack neue Tendenzen sowie bereits bestehende Entwicklungen, die sich fortführen werden. So zum Beispiel das wachsende Bewusstsein aufseiten der Unternehmen und Kunden für das Thema Nachhaltigkeit, mit besonderem Fokus auf die ökologische Komponente. Darüber hinaus prognostiziert der Full-Stack Fulfillment Experte, dass sich durch die Pandemie das Verbraucherverhalten weiter nachhaltig verändern wird. So werden Kunden weiterhin vermehrt die Option wahrnehmen online Waren zu erwerben. Als Konsequenz ergibt sich daraus ein noch dynamischerer E-Commerce und die Eröffnung neuer Online-Shops. Neu hingegen ist das große Potenzial für Social Commerce – also der Handel über soziale Medien. Dort ist es für Unternehmen möglich, potenzielle Kunden noch direkter und gezielter anzusprechen. Um den Kaufprozess auf ihren Plattformen zu erleichtern, führen die Anbieter der sozialen Medien immer mehr Funktionen ein, die von Händlern entsprechend adaptiert werden.

Generell wird im E-Commerce zudem durch den Einsatz künstlicher Intelligenz die Personalisierung des Kaufprozesses weiter vorangetrieben. Vorstellbar ist auch ein zunehmendes Angebot an Technologien und die Nutzung von Augmented Reality, die es zum Beispiel ermöglicht, zu Hause Kleidung und Schuhe anzuprobieren oder zur besseren Planung der Einrichtung vorab Möbel zu platzieren. Kunden werden sich außerdem für ein noch besseres Versanderlebnis interessieren: Zu erwarten ist eine Weiterentwicklung von Lösungen für den Express-Versand.

Herausforderungen und Chancen für den E-Commerce

Kombiniert mit den weiterhin bestehenden Verhältnissen ziehen die Entwicklungen mehrere Chancen, aber auch große Herausforderungen für Unternehmen im E-Commerce nach sich. Wichtig ist vor allem eine einwandfreie Auftragsabwicklung: Online-Shops und der sich anschließende Logistikprozess müssen einen sprunghaften Anstieg an Bestellungen verarbeiten. Ansonsten droht ein unwiederbringlicher Verlust von Kunden. Darüber hinaus kommt es für Händler vermehrt auf die effektive Datennutzung an: Vollständige Analysen vorhandener Daten bieten dabei vielfältige Möglichkeiten. Neben der Verbesserung der Customer Experience werden Unternehmen im E-Commerce in der Lage sein, sowohl das Einkaufsverhalten als auch Vorlieben und Wünsche genauer vorherzusagen. Gleichzeitig stehen Unternehmen mehr denn je in der Verantwortung, sich und ihre Kunden vor Cyber-Angriffen zu schützen und in neue Sicherheitstechnologien zu investieren, um den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten.

Eine weitere Chance zieht der bevorstehende Einsatz von 5G in der Logistik nach sich, der sogenannte schwarze Löcher in der Lieferkette verringern wird. Der neue Mobilfunkstandard hilft nicht nur dabei Lieferungen in Echtzeit zu verfolgen, sondern ist auch essenziell für die autonome Steuerung von Fahrzeugen und Drohnen in Lagern. Durch die minimierte Verzögerung bei der Datenübertragung erhöht sich die Sicherheit von autonomen Operationen deutlich.

Neben technologischen Entwicklungen spielt auch der Brexit eine bedeutende Rolle für den Handel mit Großbritannien. Trotz des Handelsvertrags mit der EU und damit dem Wegfall der möglichen Zölle, werden Unternehmen vor bürokratischen Hürden stehen. Gleichzeitig ist der Brexit aber auch eine große Chance, neue Kunden zu gewinnen. Der Grund: Wenn britische Unternehmen weiterhin ihre Produkte in der Europäischen Union verkaufen wollen, ist es für sie bald weitaus vorteilhafter, diese von Lagern auf ihrem Gebiet zu versenden. Das erlaubt es ihnen, die Versandkosten zu senken, die Lieferzeit zu verkürzen und viele Formalitäten zu vermeiden.

Ziele von Omnipack für 2021

Entsprechend der voraussichtlichen Entwicklungen im E-Commerce setzt sich der Full-Stack Fulfillment Experte Omnipack für 2021 mehrere Ziele. Neben der weiterführenden Expansion ins Ausland will das Unternehmen weitere Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, Schweden und anderen europäischen Regionen gewinnen. Hinzu kommen zusätzliche Komfort-Funktionen durch die Optimierung der hauseigenen Technologie, wie beispielsweise bei dem Order-Management-System. Durch diese Erweiterung haben Kunden Zugang zu einem Merchant Portal, in dem sie ihre Vorgänge verwalten können und einen Überblick über die aktuellen Lagerbestände erhalten. Außerdem erstellt das Unternehmen zurzeit Data-Science-Tools für den Kundenservice, die dank ihrer künstlichen Intelligenz für mehr Effizienz und demzufolge auch für höhere Qualität sorgen werden.

„Das Jahr 2021 verspricht für den E-Commerce spannend zu werden. Es zeichnet sich bereits deutlich ein Umbruch ab, der durch die COVID-19-Pandemie eine neue Dynamik erhält. Online-Verkäufe werden noch weiter zunehmen, wodurch auch die Logistik mehr leisten muss. Wir stehen für alle Unternehmen aus der Branche bereit, um für jede Aufgabe gemeinsam eine passende Lösung zu finden“, sagt Marek Włodarczyk, Head of Sales DACH bei Omnipack.

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Wie man mit Gutscheinen beim Online-Shopping in Corona-Zeiten sparen kann

Seit Beginn der Corona-Pandemie verzeichnen Online-Shops Hochkonjunktur. Ob Mode, Möbel, Handys, Laptops und vieles mehr, nahezu alles bestellen Verbraucher seit dem Lockdown online. Auch immer mehr lokale Händler, die bedingt durch den Lockdown ihre Geschäft schließen mussten, nutzen den Online-Kanal, um Produkte auch weiterhin zu verkaufen. Neben den großen Online-Shops bieten die lokalen Händler den Kunden auch Gutscheine zum Sparen, wie jetzt auf https://www.morgenpost.de/bezirke/reinickendorf/article231331164/Tegel-Gutscheine-sollen-lokale-Einzelhaendler-unterstuetzen.html  berichtet wurde. Bevor man also online in einem Shop bestellt, kann man als Verbraucher nach aktuellen Gutscheinen gucken. Damit man in der großen Auswahl an Gutscheinanbietern nicht den Überblick verliert, sollte man Gutscheinportale, wie zum Beispiel https://www.gutscheinchamp.de/ nutzen.

Warum ein Gutscheinportal Vorteile bietet

Gutscheinportale, wie das Portal gutscheinchamp.de bieten den Vorteil, dass man nur aktuelle Gutscheine findet. Gutscheine sind, je nach Shop oder Anbieter, an bestimmte Konditionen gebunden. Mit den Informationen auf dem Gutscheinportal sieht man auf den ersten Blick, ob ein Gutschein noch gültig ist und an welche Bedingungen der Gutschein gebunden ist. Dann geht man als Verbraucher nicht das Risiko ein und nutzt Gutscheine, die gar keine Gültigkeit mehr haben. Das Gutscheinportal informiert auch, welche Konditionen für Gutscheine gelten, damit man den Anspruch an einen Gutschein nicht verliert. Solche Vorfälle sind nicht selten und darüber hat auch https://www.finanzen.net/nachricht/geld-karriere-lifestyle/diese-ansprueche-haben-sie-gutscheine-in-corona-zeiten-das-muessen-sie-wissen-9665231 berichtet. Ein weiterer Vorteil mit einem Gutscheinportal sind die Informationen zu jedem Gutschein. In der Detailansicht zum jeweiligen Anbieter finden Verbraucher Infos zu den Konditionen und wie man den Gutscheincode einlösen kann. Das Gutscheinportal informiert Verbraucher auch, ob der jeweilige Shop seriös ist. Ergänzt werden die Informationen durch Kundenbewertungen und Erfahrungen von Verbrauchern.

Welche Gutscheine gibt es?

Verbraucher finden auf https://www.gutscheinchamp.de/ eine große Auswahl an Gutscheinen von vielen bekannten Online-Shops. Die Rabattcodes werden nach Anbieter und Kategorie angezeigt. Verbraucher können beispielsweise aktuelle Aktionscodes in Online-Shops aus den Bereichen Elektronik, Wohnen, Kosmetik, Gesundheit, Mode, Kameras, Kochen und weiteren direkt online auswählen. Über den Rabattcode erfolgt die automatische Weiterleitung zum jeweiligen Shop, in dem der Gutscheincode eingelöst wird. Bevorzugt man einen bestimmten Shop und möchte sich informieren, ob es aktuelle Gutscheine für diesen Shop gibt, kann man auch die Suchfunktion auf gutscheinchamp.de nutzen.

GutscheinChamp

GutscheinChamp.de ist ein Gutscheinportal. Die Rabattcodes der Shops werden nach Anbietername und Kategorie angezeigt. Verbraucher finden bei GutscheinChamp.de Gutscheine für Shops aus den Bereichen Mode, Möbel, Accessoires, Sport, Schmuck, Taschen, Kosmetik und viele weitere. Der jeweilige Gutscheincode des Shops kann unkompliziert beim Bestellvorgang eingelöst werden. Es gibt Gutscheine für Neukunden, Gutscheine für Mindestbestellwerte und Gutscheine für Bestandskunden sowie viele weitere.

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Baumärkte stehen im eCommerce vor besonderen Herausforderungen.

Baumärkte stehen im eCommerce vor besonderen Herausforderungen.

Baumärkte stehen im eCommerce vor besonderen Herausforderungen. Da ist zum einen die große Sortimentsbreite, die ein Shop abbilden muss – von Werkzeugen und Baustoffen über Bettwaren bis hin zu Gartenausstattung. Und da ist zum anderen das besondere Suchverhalten von Heimwerkern: Anstatt spezifische Produkte zu shoppen, denkt ein Großteil der Kunden in Projekten, wie zum Beispiel das Dekorieren der Terrasse oder das Verlegen eines neuen Wohnzimmer-Parketts. Inspiration und Beratung sind daher erfolgsentscheidend. Doch wie lässt sich das im Online-Shop realisieren?

Die Schweizer Baumarktkette Jumbo ist zwar noch nicht lange im eCommerce. Doch wie sie die Anforderungen der Branche löst, hat bereits jetzt Vorbildcharakter. Mario Coiro, Teamleiter Customer Insights und Customer Experience, gibt Einblicke in das Projekt jumbo.ch, die Integration von FACT-Finder und das Ressourcen-Management in der Zeit des ersten Lockdowns.

5-mal mehr Bestellungen im ersten Corona-Lockdown

„Jumbo“ steht für „groß“ – und mit schweizweit 40 Filialen, 65.000 verschiedenen Produkten und einem Jahresumsatz von mehr als 500 Mio. Franken wird Jumbo diesem Attribut mehr als gerecht. Gestartet ist das Unternehmen 1982 als Vollsortimenter und hat sich seitdem immer stärker auf den DIY-Bedarf spezialisiert. Heute ist Jumbo der einzige reine Baumarkt in der Schweiz.

Wie für jeden Händler, war der Corona-bedingte Lockdown ab März 2020 auch für Jumbo eine Phase mit vielen Hürden und Problemstellungen – und ein Stresstest für den vergleichsweise jungen Online-Shop. Eineinhalb Monate lang mussten die stationären Märkte schließen. Umso wichtiger war es laut Mario Coiro, dass der Online-Kanal trotz gestiegenem Besucher-Aufkommen rund lief:

„In dieser Zeit hatten wir fünfmal so viele Online-Bestellungen wie üblich“, erinnert sich Mario. „Unsere Ressourcen-Planung ist zwar auf Wachstum ausgerichtet, aber bei derart vielen Bestellungen mussten auch wir uns neu organisieren. Um unsere Kommissionierung und Logistik zu entlasten, haben wir zum Beispiel bestimmte Kategorien und Produkte kurzfristig gesperrt – darunter Zementsäcke. Die sind zwar günstig, erzeugen aber viel Aufwand im Versand. Unter normalen Bedingungen versenden wir jedoch auch solche Produkte.“

Wechsel auf FACT-Finder steigert Conversion-Rate nachhaltig

Normale Bedingungen bedeuten für Jumbo eine Million Online-Besucher pro Monat. Etwa die Hälfte davon nutzt die Suchfunktion im Kaufprozess. Bereits seit zwei Jahren sind es die FACT-Finder-Server, die sämtliche Suchanfragen beantworten. Als der Baumarkt jedoch in 2018 mit seinem Shop-Projekt live ging, kam zunächst eine Suchlösung zum Einsatz, die es Kunden schwer machte, die richtigen Produkte für ihre Projekte zu finden:

„Wir hatten ein Standardmodul einer Open-Source-Suche implementiert, doch die Qualität der Suchergebnisse entsprach bei weitem nicht unseren Vorstellungen.“, erinnert sich Mario. Gerade im DIY-Bereich ist es wichtig, dass die Suche genau versteht, was der Kunde möchte. Daher haben wir uns schnell nach Alternativen umgesehen und verschiedene Suchanbieter verglichen. FACT-Finder hat uns in Sachen Umfang und Fähigkeiten am meisten überzeugt. Also haben wir die Lösung in unseren Shop integriert. Eigentlich sind wir es gewohnt, dass es bei Systemeinführungen immer einige Integrationsrunden gibt, bis alles einigermaßen funktioniert. Das war mit FACT-Finder und Spryker nicht der Fall. Das Projekt lief schnell und reibungslos – und wir haben das bekommen, was uns versprochen wurde. Nach wie vor sind wir sehr zufrieden mit unserer Wahl. FACT-Finder und Spryker funktionieren wunderbar zusammen.

Einen KPI, den wir seit der FACT-Finder-Integration besonders im Blick haben, ist die Search-Conversion-Rate. Im ersten Jahr mit FACT-Finder stieg die Search-Conversion-Rate um 40 Prozent. Und im zweiten Jahr erneut um 40 Prozent. Der Impact ist also deutlich, FACT-Finder trägt sehr viel zu unserem Shop-Umsatz bei.“

Passender Content für jeden Heimwerker

Neben der selbstlernenden Suche verbessern auch weitere FACT-Finder-Funktionen die Customer Journey im Jumbo-Shop. Darunter Personalisierung und Suggest-Funktion, aber insbesondere auch die Anzeige von Content in den Suchergebnissen:

„Im Do-it-Yourself-Bereich haben die User eher Projekte als einzelne Produktwünsche. Sie bauen etwas um, oder möchten etwas schaffen. Wer beispielsweise sein Arbeitszimmer neu streichen will, fragt sich, was man alles dafür braucht. Farbe liegt nahe, aber dann muss man den Kunden eigentlich auch immer darauf aufmerksam machen, dass vielleicht noch Pinsel für die Ecken, Maskierbänder und Tape wichtig sind. Und bei den Farben gibt es welche, die für normale Räume geeignet sind, und andere für den Außenbereich. Wenn man kein Heimwerkerkönig ist, braucht man also Beratung oder Inspiration. Mit FACT-Finder können wir diese Anforderung erfüllen. Neben den Produkten spielen wir in den Suchergebnissen auch unseren Ratgeber-Content aus, jeweils passend zur Suchanfrage. Und zwar in einer Form, die nicht aufdringlich ist. Wir können Content als Kachel unter die Suchergebnisse mischen. So können Kunden die Inhalte bei Interesse einfach anklicken und anschauen – oder auch ignorieren und weiter durch die Produkte scrollen. Das finde ich gut gelöst und simpel in der Umsetzung, die Steuerung von FACT-Finder im Backend finde ich sehr intuitiv.“

Nächstes eCommerce-Ziel: 10 Prozent am Gesamtumsatz

Jumbo betrachtet Kundenorientierung ganzheitlich und versteht den eCommerce-Kanal als integralen Bestandteil des Omnichannel-Mix. Dank des hochflexiblen eCommerce-Systems Spryker Commerce OS hat der Baumarkthändler seine bestehende Systemlandschaft nahtlos an den Shop angebunden. Mit mehr als 20 Schnittstellen zu CRM, ERP, Finanzsystem und weiteren Drittsystemen. Seine Preise und Sortimente kann Jumbo über alle Kanäle hinweg konsistent steuern: Durch die Synchronisation der Systeme wird jede Änderung sowohl online als auch offline aktualisiert.

Im Praxistest ist derzeit zudem ein Pilotprojekt namens „Shop-in-Store“: Kleinere Filialen mit einer Fläche von 400-800 Quadratmetern werden mit Terminals oder Tablets ausgestattet, um das volle Sortiment digital abzubilden. So finden Filialmitarbeiter und Kunden auch diejenigen Produkte, die aus Platzgründen nicht vorgehalten werden können. Die Lieferung erfolgt dann entweder in die Filiale oder direkt zum Kunden nach Hause. Dadurch können auch die kleineren Märkte von der großen Sortimentsbreite profitieren.

Doch neben der zunehmenden Verknüpfung der Verkaufskanäle ist auch das Wachstum des Online-Kanals ein zentrales Ziel für die nächsten Jahre. Das Team von Jumbo hat klare Ambitionen:

„In den nächsten zwei bis drei Jahren möchten wir die 10-Prozent-Marke knacken, also 10 Prozent unseres Gesamtumsatzes über den Online-Shop zu machen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden wir den Online-Shop einerseits um virtuelle Sortimente erweitern und so mittels Dropshipping noch mehr in den Long-tail gehen. Und andererseits möchten wir unseren Reichtum an Content noch viel stärker nutzen, indem wir Suchoptimierungen auf unseren Ratgeberseiten durchführen. Umso wertvoller ist es hier natürlich, dass wir mit FACT-Finder eine Suche haben, die gut funktioniert und all unsere Sortimente und Inhalte entsprechend unserer Logiken ausspielen kann.“

Upgrade auf FACT-Finder Next Generation bereits auf der Agenda

„Im Hinblick auf unsere Wachstumsziele und Sortimentserweiterung ist der Einsatz von FACT-Finder Next Generation, der ja noch mehr Performance und neue Möglichkeiten mitbringt, ganz klar der nächste logische Schritt für uns“, sagt Mario. „Auch deshalb, weil es unseren Shop in drei Sprachen gibt – Deutsch, Französisch und Italienisch. Wenn man vom Deutschen absieht, sind Mehrwortbegriffe ein großes Thema, weil in den meisten Sprachen ja keine zusammengesetzten Begriffe vorkommen. Da die Next Generation ja noch präziser im Umgang mit Mehrwort-Suchen ist, versprechen wir uns hier einen zusätzlichen Uplift. Wir freuen uns darauf, die neue Version zu testen.“

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Credendo-Branchenstudie zeigt uneinheitliche Trends

Der Kreditversicherer Credendo hat eine neue Branchenstudie zum europäischen Einzelhandel vorgelegt, der durch die Coronapandemie seit März 2020 schwere Zeiten durchlebt. Die Umsätze im Nicht-Lebensmittel-Bereich gingen während der ersten Welle im Frühjahr 2020 deutlich zurück und erholten sich von Juni bis Oktober bis über das Vorkrisenniveau. Der Lebensmittelsektor war hingegen über das ganze Jahr hinweg stabil und erreichte im März Rekordwerte. Neben den verschiedenen Branchen gibt es auch zwischen den Ländern erhebliche Unterschiede.

Seit September zeigen Google-Standortdaten europaweit eine rückläufige Mobilität. Die Auswirkungen waren zunächst geringer als während der ersten Welle, durch weitere Verschärfungen der Lockdown-Maßnahmen wird die Situation für den Einzelhandel aber wieder zunehmend prekär.  

Eine von der Europäischen Kommission im November 2020 durchgeführte Verbraucherumfrage weist auf einen Rückgang des Verbrauchervertrauens hin, der im Frühjahr das Niveau der Krise von 2012 erreichte, bevor sich die Werte von Juli bis September wieder verbesserten. In 2021 werden die Unsicherheit über die weitere Pandemieentwicklung und geringere Kaufkraft der privaten Haushalte die Branche weiter belasten. Aktuell sorgt die dritte Welle für massive Einschränkungen. In vielen Ländern sind Geschäfte geschlossen. 

Positiv sollten sich hingegen die Impfstoffe auswirken, die die Aussichten ab Mitte 2021 verbessern. Viele Verbraucher haben jedoch ihren Arbeitsplatz verloren oder Einkommensrückgänge zu verkraften. Vor allem Haushalte mit niedrigem Einkommen waren von Arbeitsplatzverlust, Lohnkürzungen, Kurzarbeit usw. betroffen. Sie machen einen erheblichen Anteil an den Gesamtausgaben im Einzelhandel aus. Dies wirkt den positiven Anzeichen entgegen.

Auf der Angebotsseite gibt es zunehmenden Wettbewerb zwischen Einzelhändlern, da sie versuchen werden, Einnahmeverluste auszugleichen, und dies vor dem Hintergrund eines herausfordernden Wirtschaftsklimas und einer Änderung des Verbraucherverhaltens. Profitieren werden Marken mit einer starken Onlinepräsenz. Im Lockdown legen Online-Verkäufe weiter zu und werden immer mehr zur Gewohnheit. Unternehmen, die noch nicht ausreichend in den Internethandel investiert haben, geraten zunehmend ins Hintertreffen. Dies dürfte zu erheblichen Investitionen führen. Auch die Gesundheitssicherheit in den Geschäften ist ein wichtiges Thema. Auch hier sind Investitionen erforderlich, unter denen die Rentabilität leidet. 

Mittelfristig werden nur Unternehmen mit auskömmlichen Margen überleben. Insolvenzen werden stark zunehmen, da die Coronakrise als Katalysator fungiert. Kleine lokale Händler werden stärker betroffen sein als starke internationale Unternehmen.

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Hilfe aus einer Hand bei der umfassenden Digitalisierung von Unternehmen

Hilfe aus einer Hand bei der umfassenden Digitalisierung von Unternehmen

Digitale Transformation – der Schlachtruf der vergangenen Jahre ist kein KANN mehr, sondern ein MUSS, wenn Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben möchten. Sie müssen umdenken um dem digitalen Wandel gerecht zu werden: Komplexe Prozessabläufe, internes Wissensmanagement, die Kommunikation mit Kunden, Lieferanten und Partnern, sowie mit den eigenen Mitarbeitern im Home Office – all das soll umgehend digitalisiert werden!

  • Welches sind die ersten und wichtigsten Ziele die erreicht werden sollen?
  • Welche Anforderungen, Schnittstellen, Ausstattung und Ressourcen sind vorhanden, und welche werden benötigt?
  • Wie sieht ein Ablaufplan aus, und wie lauten die Meilensteine?
  • Welches Unternehmen kann bei der Digitalisierung unterstützen?
  • Welche Förderung kann man für die Digitalisierung nutzen?

Und so starten vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, denen das Knowhow und die Ressourcen fehlen, das, was man „punktuelle Digitalisierung“ nennt:

  • Neue Hard- und/oder Software wird für bestimmte Bereiche angeschafft, für andere nicht.
  • Digital-Konzepte und -Lösungen werden nur zum Teil neu erdacht. Altes wird mit neuem vermischt. Eine Digitalisierung in allen Unternehmensbereichen fehlt.

Schnell wird klar: Im stetigen Wettbewerb wird eine punktuelle Digitalisierung der rasanten Entwicklung der Märkte nicht gerecht.

Mit einem Wort: Es werden Digitalisierungspakete benötigt, die den Unternehmen helfen, umgehend mit ihrer Digitalisierung zu starten und diese zielgerichtet umzusetzen.

Die K3 Innovationen GmbH, Digitalagentur mit Sitz in Düren, ist ein solcher Partner. Mit ihren über 20 Jahren Erfahrung mit Digitalisierungsprojekten im Mittelstand und ihrem profunden Netzwerk erarbeitet die K3 mit Unternehmen individuell zugeschnittene Strategien für deren Digitalisierung.
Diese sind einfach und schnell umsetzbar und bleiben stets bezahlbar – oft aufgrund von möglichen staatlichen Förderungen.

Die K3 bildet von der Ist-Analyse sämtlicher zu digitalisierender Bereiche, über die Konzeptionierung, Hilfestellung bei Fördermaßnahmen bis hin zur Umsetzung alle Bereiche ab.
Dies hat die K3 u.a. bereits als Digitalisierungs-Partner eines der größten deutschen sozialen Trägers unter Beweis gestellt. Sie unterstützt den Verband und seine Institutionen dabei, das Leben von kranken und schwachen Menschen in der Gesellschaft durch digitale Lösungen zu erleichtern.

Wenn Sie sich über die Digitalisierungspakete der K3 Innovationen GmbH informieren möchten und mit den K3-Experten in Kontakt treten wollen, klicken Sie

hier: https://www.k3-innovationen.de/Digitalisierung/Digitalisierungspakete


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Bild: Digitalisierungspakete-K3-Innovationen-GmbH

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Die landesweite kommunale Einkaufsgenossenschaft KoPart macht das möglich

Allianzen im Einkauf machen in wirtschaftlicher, strategischer und qualitativer Hinsicht Sinn. Ganz besonders bewähren sie sich in Zeiten der Krise. Ein schönes Beispiel hierfür ist „KoPart“, die landesweite Einkaufsgenossenschaft des Städte- und Gemeindebundes NRW. Bereits 2015, nur wenige Monate nach dem Start in 2014, wurden durch KoPart für ihre Mitglieder, Städte und Gemeinden in NRW,  Refuge – Rahmenverträge am Markt abgeschlossen. Matratzen, Bodenschutz, Mobiliar, Hausrat und viele andere dringend für die Flüchtlingsunterbringung benötigen Güter waren damit landesweit und zeitnah über das Einkaufsportal der TEK-SERVICE AG aus Lörrach in Baden-Württemberg abrufbar. Seither werden Sortimente systematisch entwickelt, gebündelt und durch KoPart ausgeschrieben. Einkauf, Ausschreibung und Vergabe sind eng miteinander verzahnt. Das ist nicht nur rechtssicher, sondern auch wirtschaftlich, wie eine Auswertung aus dem Frühjahr 2020 zeigt. Die 10 meistgekauften Artikel aus dem Gesamtsortiment der KoPart wiesen einen Jahresumsatz in Höhe € 180.724,55 aus. Im Vergleich hierzu hätten diese Top Ten, beispielsweise über einen gängigen US Marktplatz, situativ bzw. im Einzelfall bestellt, mit € 290.378,64 zu Buche geschlagen.

Entschlossenes Handeln hatte sich damit nicht nur in der Krise 2015 bewährt, sondern auch gleich zu Beginn der Pandemie. Das Sortiment konnte durch die Experten der KoPart bereits im Frühjahr 2020 durch  Masken und Hygieneartikel erweitert werden. Städte und Gemeinden waren damit in der Lage, frühzeitig dringend erforderliche Artikel zu bestellen.  Auch im Herbst 2020 reagierte KoPart prompt. Bund und Land hatten zwar erhebliche Fördermittel für die digitale Sofortausstattung der Schulen bereitgestellt; tatsächlich lag die große Herausforderung in der „Steuerung“ der Endgeräte an die Bedarfsträger zu Hause. Auf Grund der Erfahrungen im Umgang mit Digitalisierung in Einkauf und Vergabe war es KoPart effizient möglich, europaweit mobile Endgeräte für Schüler und Lehrkräfte auszuschreiben und über TEK-Portal landesweit zum Abruf bereitzustellen. Das Ergebnis, bzw. das Interesse der Mitglieder übertraf die kühnsten Erwartungen der KoPart. Dementsprechend sind weitere Pandemierelevante Sortimente in Ausarbeitung; die nächsten Ausschreibungen stehen bereits an. Heute bestellen 71 Kommunalverwaltungen aus 21 Rahmenverträgen der KoPart. Tendenz steigend.

Erfahren Sie mehr unter: https://www.kommunen.nrw/presse/pressemitteilungen/detail/dokument/80000-tablets-fuer-schulen-in-nrw.html

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Blumen für München von Strobel Floristik – Karin Müllers “feiner blumen” Shop

Blumen für München von Strobel Floristik – Karin Müllers “feiner blumen” Shop

Karin Müller hat sich nach einigen Jahren Erfahrung im Online-Verkauf von Blumen und Trauerfloristik zur neuesten E-Commerce-Branchenlösung für Floristen entschieden: feine blumen, das Shopsystem der feinen bande, das perfekt auf die Ansprüche von Floristen zugeschnitten ist.

Karin Müller: “Unsere Kunden schätzen den Service unseres Familienbetriebs und die Qualität unseres regionalen und saisonalen Sortiments, das wir seit drei Jahren auch erfolgreich online anbieten. Unsere Erwartungen waren vorsichtig geschätzt, umso mehr überrascht uns die positive Resonanz auf unseren Blumen-Lieferservice, den nicht nur unsere Stammkunden, sondern auch neue Kunden sehr gut annehmen. Besonders gut gefällt uns, dass ausschließlich unsere eigene Leistung im Vordergrund steht. Wir können mit unseren Angeboten experimentieren und je mehr Aufmerksamkeit wir unserem Shop widmen, desto höher fällt auch der Umsatz aus. Wir haben es jetzt wirklich selbst in der Hand.
Die Investition amortisierte sich schnell, der Umsatz verdoppelt sich jedes Jahr, der Shop ist einfach zu bedienen und regelmäßig hinzukommende neue Funktionen machen den Shop kontinuierlich besser. Ich kann das feine blumen Shop-System und auch das nette Team dahinter absolut weiter empfehlen.”

Die lock-down-Zeit hat für Karin Müller ihren Schrecken verloren. Der Verkauf geht weiter mit kontaktlosem Bezahlen und Lieferung an die Wunschadresse in München. 

Das interessante Online-Angebot spricht viele an, so ist der Shop nicht nur ein digitaler Verkaufsassistent sondern auch ein Marketinginstrument. Im täglichen Workflow der Floristen bedeutet der Webshop eine enorme Arbeitserleichterung. Die Bestellungen laufen im Hintergrund ab und machen inzwischen einen wesentlichen Anteil am Gesamtumsatz aus. 

Im Shop gibt es Module für jede Sparte der Floristendienstleistung: Blumenlieferservice an Wunschadressen in München und Lieferung von Trauerfloristik und Gedenkfloristik direkt an die vorausgewählten Münchner Friedhöfe. 

Die Erfinder des Shopsystems “feine blumen” sind seit vielen Jahren mit allen Blumenwassern gewaschen und kennen die speziellen Bedürfnisse der Floristikbranche. Mit “feine blumen” gibt es nun ein ausgefeiltes System, das alle Floristen (und ihre Kunden) lieben werden.


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DauerhaftGeöffnet – Ticketsprinter unterstützt den Einzelhandel

DauerhaftGeöffnet – Ticketsprinter unterstützt den Einzelhandel

Durch den aktuellen Corona-Lockdown ist der Einzelhandel bereits seit mehr als zwei Monaten geschlossen, worunter nicht nur Bürger:innen, sondern vor allem die Einzelhändler:innen leiden. Mit der am 10. Januar in Kraft getretenen Verlängerung des Lockdowns darf der Einzelhandel nach wie vor bis mindestens Ende Januar nicht öffnen. Um lokale Händler:innen in diesen schwierigen Zeiten zu unterstützen, hat Ticketsprinter eine neue Idee entwickelt.

Normalerweise bietet Ticketsprinter verschiedenen Online Shops, Veranstaltern und Anbietern mit Mitarbeiteraktionen.de eine Plattform, auf der ihre Angebote exklusiv rabattiert in einer geschlossenen Zielgruppe beworben werden können. Die Zielgruppe besteht aus Mitarbeiter:innen von über 2.900 Unternehmen deutschlandweit. Dies stellt einen zusätzlichen Vertriebsweg für die Anbieter dar, erweitert deren Kundenkreis und steigert die Absatzmenge.

Um nun vor allem die Einzelhändler:innen zu unterstützen, die ihre Geschäfte wegen des Corona-Lockdowns schließen mussten, bietet Ticketsprinter ihnen die Möglichkeit, sie kostenfrei auf der Vorteilsplattform Mitarbeiteraktionen.de zu platzieren – ohne Provision oder versteckte Kosten. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die jeweiligen Händler:innen ihren Umsatz normalerweise zu mindestens 50% über den stationären Handel erwirtschaften. Außerdem muss eine Online-Verkaufsmöglichkeit gegeben sein und ein exklusiver Rabatt von mindestens 10% gestellt werden, damit ein Mitarbeitervorteil gewährt ist.

Die Händler bekommen einen eigenen Themenbereich auf der Plattform und werden gewissermaßen ins Schaufenster gestellt, sodass die Kund:innen das Gefühl haben, dem normalen Alltag wieder etwas näher zu sein, indem sie die Läden wiederfinden, die aktuell durch den Lockdown geschlossen sind. Außerdem haben über 700.000 Mitarbeiter:innen aus ganz Deutschland so die Gelegenheit, neue Stores kennenzulernen. Ticketsprinter bietet somit vor allem kleineren und regionalen Geschäften die Chance, entdeckt und bekannter zu werden.

Geschäftsführer Jascha Sombrutzki begründet die Initiative wie folgt: „Auch wenn wir selbst gerade nicht die einfachste Phase unserer Unternehmensgeschichte durchleben, sehen wir uns in der Verantwortung, unsere Reichweite zu nutzen, um andere Branchen, die es deutlich härter erwischt hat als uns, zu unterstützen. Ein Mindestmaß an Solidarität hilft uns aktuell allen.“

Die Aktion gilt bis zum Ende des deutschlandweiten Lockdowns – also solange die Geschäfte stationär nicht geöffnet werden dürfen. Ticketsprinter stellt euren Laden ins Schaufenster, ganz nach dem Motto #DauerhaftGeöffnet.


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Bild: Ticketsprinter GmbH

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